News
03. Februar 2012
Forschungsresultate verfügbar
Sämtliche Forschungsprojekte des Nationalen Forschungsprogramms «Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen» (NFP 59) sind abgeschlossen und ausgewertet. Eine Zusammenfassung der Resultate ist für jedes Projekt online abrufbar. Die Dokumente sind in Deutscher und Englischer Sprache auf der Website des NFP 59 zugänglich.
Link zu den Resultaten
25. Oktober 2011
Publikationsliste online verfügbar
Ab sofort ist auf der Website des NFP 59 eine Liste der im Rahmen dieses Nationalen Forschungsprogramms erarbeiteten wissenschaftlichen Publikationen online abrufbar. Die Zusammenstellung umfasst über 60 Fachartikel und wird laufend aktualisiert. Die Publikationen können nach Stichworten, Projektleitenden und Autoren durchsucht und sortiert werden.
Fachartikel
10. Februar 2011
Teure Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Weizen
Für jeden Franken, der für Forschung ausgegeben wurde, flossen zusätzlich 1.26 Franken in Schutz- und Biosicherheitsmassnahmen sowie in die behördliche Begleitung und Überwachung.
Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Nationalen Forschungsprogramms «Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen» (NFP 59).
Paper (Englisch) (307.4 KB)
Details...
24. August 2010
Ernte des gentechnisch veränderten Weizens
Letzte Woche wurden die reifen Weizenpflanzen auf dem Versuchsfeld in Reckenholz geerntet. Der gentechnisch veränderte Weizen auf dem Versuchsfeld in Pully konnte dank günstigen Wetterbedingungen schon im Juli geerntet werden. Dabei zeigte sich, dass der Vandalenakt Ende Juni nur den Rand der Versuchsfläche betroffen hat, die Pflanzen in den Versuchen jedoch nicht beeinträchtigt hat. Verschiedene Forschungsgruppen von Agroscope Changins-Wädenswil, der eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, sowie von den Universitäten Basel und Lausanne können nun die in diesem Jahr erzielten Ergebnisse mit jenen von 2009 in Pully und aus 2008 und 2009 in Reckenholz ergänzen und vergleichen. Das Versuchsfeld wird von den Wissenschaftlern in den nächsten Jahren weiterhin beobachtet, um eventuelle Auswuchspflanzen frühzeitig zu entfernen.
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