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Agenda Archiv

Titel GVO-Forschung in der Schweiz – Stehen wir am offenen Grab des Stakeholder Dialogs?
Datum 12.04.2011
Zeit 16:00-18:00
Ort ETH Zurich, LFW C1, Universtitätsstrasse 2
Organisation Zurich-Basel Plant Science Center
Beschrieb Ein öffentliches World Café zur Beleuchtung der Dialog-Bedingungen

Redner:Dr. Christof Sautter, Inst. for Plant Sciences, ETH Zurich
Dr. Daniel Ammann, Swiss Task Force Gene Technology, Schweiz.

Arbeitsgruppe Gentechnologie
Die Präsentationen erfolgen in Englisch, in der anschliessenden Diskussion werden die Teilnehmer in eine Englisch und eine Deutsch sprechende Gruppe aufgeteilt.

Anmeldung: http://doodle.com/cc7bis974dquwpqe


Dokumente Programm als PDF
Titel Workshop „Rechtliche Rahmenbedingungen und Koexistenz“
Datum 15.03.2011
Zeit 9:45 – 15:15
Ort Haus der Universität, Schlösslistrasse 5, 3008 Bern
Beschrieb Präsentation von Resultaten und Diskussion mit Zielgruppen

Auf dem Weg zur Programmsynthese werden Workshops mit Stakeholdern durchgeführt, die folgende Ziele verfolgen:

1) Präsentation von Resultaten für relevante Stakeholder
2) Einholen eines Feedbacks von Seiten Praxis.
Dieses Feedback ist für die Programmleitung auf dem Weg zur Synthese wichtig, denn die Präsentation der Resultate soll auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten sein, um einen möglichst hohen Nutzwert für die Praxis zu generieren.

Der erste dieser Workshops ist den beiden Themen „Rechtliche Rahmenbedingungen“ und „Koexistenz“ gewidmet, weil diese mit der Erarbeitung der Koexistenzverordnung in der Bundesverwaltung am aktuellsten sind und darum die diesbezüglichen Ergebnisse des NFP 59 möglichst rasch den Weg in die Praxis finden sollen.
Dokumente Programm als PDF
Titel Ergebnisse der Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Weizen
Datum 27.01.2011
Zeit 09:00 - 17:00
Ort Forschungsanstalt Agroscope, Reckenholzstrasse 191, 8046 Zürich
Organisation ART Agroscope Reckenholz-Tänikon
Beschrieb Das Konsortium Weizen hat in neun Projekten gentechnisch veränderten Weizen untersucht, der eine erhöhte Resistenz gegen Mehltau aufweist. Nun werden die Resultate an einer Tagung vorgestellt. Dabei sind folgende Fragen zentral:

- Hat die genetische Veränderung wie beabsichtigt die Resistenz der Testsorten gegenüber Mehltau erhöht?
- Wie hat sich der gentechnisch veränderte Weizen im Feld verhalten?
- Was für Auswirkungen hatte der Weizen auf Wurzelpilze, Bodenbakterien und auf Insekten?
- Welchen Einfluss haben die Umwelt und die Konkurrenzverhältnisse im Feld auf die gentechnisch veränderten Weizenpflanzen?
- Wie fit sind Kreuzungen von Weizen mit einem verwandten Wildgras?
- Konnte Auskreuzung auf nicht gentechnisch veränderten Weizen festgestellt werden?

An der Veranstaltung soll auch die Diskussion der Resultate Platz finden. Zudem möchte das NFP 59 von den involvierten Interessevertretern erfahren, welche Bedeutung die Ergebnisse für ihre Institutionen haben.

Eingeladen sind Personen aus der Forschung, von Behörden, Fachorganisationen, Politik und Fachpresse sowie weitere Interessierte.

Anmeldeschluss: Montag, 10. Januar 2011
Mit Mail an: ursula.klaeger@art.admin.ch
Dokumente Programm ART-Tagung
Titel Gentechnisch veränderte Pflanzen: Wie sollen ihre Risiken bewertet und kontrolliert werden? Öffentliche Vortragsreihe und Diskussionsrunden
Datum 26.11.2009
Zeit 17:15 - 18:45
Ort ETH Zürich, Universitätsstrasse 16, CHN F46
Organisation Institut für Umweltentscheidungen, NFP 59
Beschrieb Letzter Vortrag und Diskussionsrunde zum Thema:

Ist Koexistenz von GV, konventionellem und biologischem Pflanzenbau in der Schweizer Landwirtschaft möglich?

In den Vorträgen und Diskussionen wird unter agronomischen, ökonomischen und gesetzlichen Perspektiven die Koexistenz in der Schweiz diskutiert. Unter welchen akzeptierbaren Kosten wäre sie möglich und wie könnte sie organisiert werden? Der Vortrag wird in Deutsch gehalten.

Dr. Anja Vaasen, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Deutschland
«Koexistenz aus agronomischer Perspektive»

Prof. Dr. Bernard Lehmann, Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich
«Koexistenz aus ökonomischer Perspektive»

Prof. Dr. Rainer Schweizer, Rechtswissenschaftliche Abteilung, Universität St. Gallen
«Koexistenz aus gesetzlicher Perspektive»

Diskussion geleitet von Prof. Thomas Bernauer, Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich und Delegierter des Nationalen Forschungsprogramms NFP 59
Dokumente Programm
Titel NFP59 Winterseminar
Datum 18.11.2009
Zeit 9:15 - 16:30
Ort ETHZ, MLH 43
Organisation Konsortium Weizen, NFP59
Beschrieb Vorträge und Diskussionen zu folgenden Themen:

• Herkömmliche Weizenzucht, Auswahl und Sortenprüfung
• Molekulare Werkzeuge der Weizenzucht
• Auskreuzung und Genfluss sowie ihre Bedeutung für die Umwelt
• Übersicht und Geschichte der GMO-Regulierung in der EU und der Schweiz
• Richtlinien und Methoden zur Umweltrisikobeurteilung
• Verwendung wissenschaftlicher Daten in der Umweltrisikobeurteilung
• Bewilligungsverfahren für den Handel mit genverändertem Getreide
• Globale Herausforderungen für die Landwirtschaft - vor allem im Bezug auf Weizenanbau
• Wie vermittelt man heikle wissenschaftlich Daten, um deren Missbrauch und Missinterpretation vorzubeugen?

Interessenten können sich bis am 11. November 2009 per E-Mail (andrea.foetzki@art.admin.ch) anmelden
Titel Gentechnisch veränderte Pflanzen: Wie sollen ihre Risiken bewertet und kontrolliert werden? Öffentliche Vortragsreihe und Diskussionsrunden
Datum 05.11.2009
Zeit 17:15–18:30
Ort ETH Zürich, Universitätsstrasse 16, CHN F46
Organisation Institut für Umweltentscheidungen, NFP 59
Beschrieb Dritter Vortrag und Diskussionsrunde zum Thema:

Inwiefern können Landwirte von gentechnisch veränderten Pflanzen
profitieren?


Es wird aus internationaler und Schweizer Sicht der Frage nachgegangen, inwiefern und unter welchen Bedingungen sich der Anbau von GV Kulturpflanzen für Landwirte lohnt oder lohnen könnte. Welche Voraussetzungen müssten diese GV Pflanzen erfüllen? Der Vortrag wird in Deutsch gehalten.

Prof. Dr. Volker Beckmann, Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät, Humbolt-Universität zu Berlin
«Ökonomische Konsequenzen von gentechnisch veränderten Kulturpflanzen in der Landwirtschaft am Beispiel von Deutschland»

Prof. Dr. Bernard Lehmann, Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich
«Nutzen und Kosten von GV Pflanzen für landwirtschaftliche Betriebe in der Schweiz»

Diskussion geleitet von Prof. Thomas Bernauer, Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich und Delegierter des Nationalen Forschungsprogramms NFP 59

Dokumente Programm
Titel Gentechnisch veränderte Pflanzen: Wie sollen ihre Risiken bewertet und kontrolliert werden? Öffentliche Vortragsreihe und Diskussionsrunden
Datum 22.10.2009
Zeit 17:15–18:30
Ort ETH Zürich, Universitätsstrasse 16, CHN F46
Organisation Institut für Umweltentscheidungen, NFP 59
Beschrieb Zweiter Vortrag und Diskussionsrunde zum Thema:

Öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz von Gentechnologie in Europa

Dieser Vortrag konzentriert sich auf die Faktoren, welche die öffentliche Akzeptanz von GV Pflanzen beeinflussen. Der Vortrag wird in Deutsch gehalten.

Prof. Dr. Joachim Scholderer, Aarhus School of Business, Aarhus University, Dänemark
«Die Einstellung zur Gentechnologie und ihre Dynamik»

Diskussion geleitet von Prof. Michael Siegrist, Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich
Dokumente Programm
Titel Gentechnisch veränderte Pflanzen: Wie sollen ihre Risiken bewertet und kontrolliert werden? Öffentliche Vortragsreihe und Diskussionsrunden
Datum 01.10.2009
Zeit 17:15–18:45
Ort ETH Zürich, Universitätsstrasse 16, CHN F46
Organisation Institut für Umweltentscheidungen, NFP 59
Beschrieb Erster Vortrag und Diskussionsrunde zum Thema:

Unterschiedliche Ansätze zur Bewertung der potenziellen Risiken
gentechnisch veränderter Pflanzen


Die Methoden, die heute für die Risikobewertung eingesetzt werden, basieren auf einer bestimmten Anzahl definierter Parameter und Indikatoren. Allerdings sind Kritiker der Meinung, dass die Aussagekraft dieser Methoden zu gering ist, um daraus Schlussfolgerungen für das ganze Ökosystem zu ziehen. Sie fordern eine umfassendere Risikobewertung. Der Vortrag wird in Englisch gehalten.

Dr. Alan Raybould, Produktsicherheit, Syngenta
«Problemformulierung und Hypothesentest für die Umweltrisikobewertungen von GV Kulturpflanzen»

Dr. Angelika Hilbeck, Institut für Integrative Biologie, ETH Zürich
«Wissenschaftbasierte Risikobewertung der Effekte von GV Kulturpflanzen auf Nicht-Zielorganismen»

Dr. Georg Karlaganis, Bundesamt für Umwelt
«Eine Bewertung: Inwiefern erfüllen die verschiedenen Ansätze zur Risikobewertung die Anforderungen der Bewilligungsbehörden, um darauf basierend Entscheide zu fällen?»

Diskussion geleitet von Beat Glogger, Nationales Forschungsprogramm NFP 59.
Dokumente Programm
Titel Präsentation der Resultate „Grüne Gentechnologie in der Öffentlichkeit“
Datum 18.09.2009
Zeit 9.00 - 12.00
Ort Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung, Andreasstrasse 15, 8050 Zürich
Organisation Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung
Beschrieb Das NFP59-Teilprojekt „Grüne Gentechnologie in der Öffentlichkeit“ von Prof. Dr. Heinz Bonfadelli interessiert sich für die zentralen Stakeholder, den Mediendiskurs und das Wissen und die Einstellungen zur Grünen Gentechnologie in der Öffentlichkeit.

Nach zwei Jahren Forschungstätigkeit ist das Projekt nun fast abgeschlossen und das Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung lädt zur Präsentation und Diskussion der Resultate ein.

Anmeldung bis am 14. September als E-Mail (Name, Vorname / Organisation / Anzahl teilnehmende Personen) an Iris Herrmann, i.giovanelli@ipmz.uzh.ch
Dokumente Programm
Titel Koexistenz und Forschungsfreiheit als Nagelprobe für die Grüne Gentechnologie
Datum 04.09.2009
Zeit 9:30-16:30
Ort Semper-Aula, ETH Zürich
Organisation Zurich-Basel Plant Science Center, Collegium Helveticum
Beschrieb 4. FACHTAGUNG ZUR
GRÜNEN GENTECHNIK
Dokumente Programm
Link www.plantscience.ethz.ch
Titel Gentechnik in der Landwirtschaft: Wirtschaftliche, Soziale und Rechtliche Aspekte
Datum 01.04.2009 - 02.04.2009
Zeit
Ort Naters, Schweiz
Organisation Schweizerische Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie
Beschrieb Die Schweizerische Gesellschaft für Agrarwirtschaft und
Agrarsoziologie bietet mit ihrer diesjöhrigen Tagung die Gelegenheit,
das Thema Gentechnik in der Landwirtschaft hinsichtlich ihrer Rolle
als Innovation aber auch Risiko aus wirtschaftlicher, sozialer und
rechtlicher Sicht zu analysieren. Das Programm umfasst ausgewählte
Referate und Präsentationen der neusten Forschungsergebnisse. Den
Abschluss der Tagung bildet eine Gesprächsrunde mit Politikern zum
Freisetzungsmoratorium.
Link Weitere Informationen, Programm und Anmeldung